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Sechs Blickwinkel auf unsere Zukunft.

Sechs ganz unterschiedliche Menschen sprechen über die Zukunft – und zeigen auf, was diese wirklich ist: die Summe vieler Morgen.

Ein Blick hinter die Kulissen.

Wir haben sechs verschiedene Menschen unterschiedlichen Alters und mit diversen Interessen, Lebensentwürfen und Bedürfnissen gefragt, was das Wort Zukunft in ihnen auslöst.

Welche Gefühle, Visionen aber auch Ängste haben sie? Welche Themen beschäftigen sie? Was muss sich ändern, um die Zukunft positiv zu beeinflussen? Und wann beginnt die Zukunft?

Ihre echten, authentischen Antworten und Reaktionen haben wir filmisch eingefangen. Warum? Wir sind Teil des Problems. Um Teil der Lösung zu sein, wollen wir aktiv dazu beitragen, neue Wege der Mobilität voranzutreiben und deren öffentliche Wahrnehmung zum Besseren zu verändern. Heute, morgen und übermorgen. Um gemeinsam Schritt für Schritt in eine sicherere Zukunft zu gehen.

Oder um es mit den Worten unseres Protagonisten Daniel zu sagen: Wir wissen nicht, was in der Zukunft sein wird, aber wir können versuchen das Morgen besser zu machen.

Idee und Konzept des Films entstanden in Zusammenarbeit mit der Wiener Agentur digitalwerk und wurde gemeinsam mit MXR Productions umgesetzt.

Heidelinde Pfaffenbichler

Ich bin in Wien geboren, Mutter eines 11-jährigen Sohnes und Schauspielerin. Ich habe viel und lange Theater gespielt und war in etlichen TV- und Kino-Produktionen zu sehen. 
Seit einigen Jahren bin ich im Hauptcast der ORF-Serie „Walking on Sunshine“.  Mehr zu gerne hier nachlesen.

Mit alternativen Antrieben beschäftige ich mich noch nicht intensiv – ich weiß aber, dass mein Diesel auf Dauer keine Lösung ist, weder finanziell noch für die Umwelt. Für einen Umstieg auf Elektromobilität fehlt mir aktuell noch ein bisschen das Vertrauen in die Technologie.

Bei diesem Projekt bin ich dabei, weil ich die Marke Volvo mag und mich das Thema Zukunft, vor allem durch mein Kind, aktuell sehr beschäftigt. 
Und genau für diese heranwachsende Generation sind wir mit unserem Tun und Handeln bereits „heute" dazu verpflichtet,  das „Morgen“ besser zu gestalten, um deren Zukunft zu sichern. Jede Einzelne muss etwas dazu beitragen! 

Ich selbst fahre keinen Volvo - das ist auch eine Kostenfrage - aber das erste Auto meines Bruders war ein Volvo. Ich bin in einer Großfamilie aufgewachsen und ich hatte immer das Gefühl, dieses Auto ist für Familien gemacht.

 

Volvo Elektromobilität - eZone Heidelinde Pfaffenbichler

Vivien Edobor

Ich bin in Oberösterreich aufgewachsen – bin aber vor knapp zwei Jahren nach Wien gezogen, wo ich an der Universität Wien Bildungswissenschaften studiere.

In meinem Alltag nutze ich hauptsächlich die öffentlichen Verkehrsmittel – habe mir aber vorgenommen, mir ein Fahrrad zuzulegen, um mit meinen Mitbewohnern ein bisschen rumzufahren. Autos haben aktuell keinen hohen Stellenwert. Ich kann mir aber vorstellen, dass das irgendwann noch kommt – wenn ich an eine Zukunft mit Kindern und eigener Familie denke.

Bei dem Projekt wollte ich dabei sein, weil Nachhaltigkeit ein Thema ist, das mich und meinen Freundeskreis sehr beschäftigt – über Mobilität sprechen wir dabei aber ehrlicherweise weniger. Vielmehr über nachhaltige Verpackungen, nachhaltige Kosmetik, vegane Ernährung, fair Fashion oder secondhand Mode. Ich würde mir wünschen, dass die Menschen mehr Wert auf diese Themen legen würden.

Volvo Elektromobilität - eZone Vivien

Andreas Reinhard

Ich bin Leiter im Bereich Energie Dienstleistungen bei der Linz AG und habe eine fünfköpfige Familie – wobei meine drei Töchter schon aus dem Haus sind. Außerdem lehre ich an der Fachhochschule Hackenberg alles über Elektromobilität und bin Vorsitzender des Bundesverbandes Elektromobilität Österreich (BEÖ).

Ich nutze unterschiedliche Mobilitäts-Angebote: öffentliche Verkehrsmittel, Fahrrad – und wir besitzen auch ein Familien Fahrzeug, das wir in erster Linie für Freizeitaktivitäten nutzen. Das ist derzeit noch ein Verbrenner, aber das nächste Auto wird sicher ein Elektrofahrzeug sein.

Mit Volvo verbinde ich Sicherheit – und Freizeitmöglichkeiten. Zwei Themen, die sich auch für die Umwelt gut vereinen lassen. Als Vorsitzender des BEÖ sehe ich es als meine zentrale Aufgabe, in diesem Bereich zu informieren. Sehr viele Menschen haben noch keinen starken Bezug zum Thema E-Mobilität, da ist dieses Projekt eine gute Möglichkeit, mit Vorurteilen aufzuräumen und wahrheitsgetreue Informationen in Umlauf zu bringen.

Volvo Elektromobilität - eZone Andreas Reinhardt

Daniel Jesch

Ich bin geborener Münchner, beruflich Schauspieler und übe diesen Beruf hier in Wien seit 22 Jahren aus. Ich beschäftige ich mich viel mit Literatur und Politik, verbringe viel Zeit mit meiner Familie und meinem Beruf. Ich habe zwei Söhne, neun und vierzehn Jahre alt.

Ich bewege mich zu 90 % mit dem Fahrrad fort – auch mit dem Lasten Fahrrad, das ich jedem wirklich nur ans Herz legen kann. Nichtsdestotrotz besitze ich aber auch ein Auto, um größere Distanzen zurückzulegen. Wenn ich mir ein neues Auto anschaffen muss, werde ich natürlich ein Elektroauto in Erwägung ziehen. Ob ich mich dann dafür entscheide, hängt zum einen vom Preis ab – und ein paar offene Fragen habe ich schon noch: Wie nachhaltig ist die Produktion von E-Autos? Welche Ressourcen werden verbraucht? Da kenne ich mich zu wenig aus.

Mein Bezug zu Volvo? Früher, in meiner Generation war Volvo der Schwedenpanzer, das Auto, das fährt und fährt und fährt und nie kaputt geht. Und jetzt darf ich seit einige Jahren für Volvo sprechen: Hörfunk, TV, Internet. Insofern kenn ich die Marke gut. Deshalb bin ich gerne auch bei diesem Projekt dabei, bei dem es um wichtige Themen geht. Für uns alle.

Volvo Elektromobilität - eZone Daniel Jesch

Michaela Weinsberger

Ich bin bereits in Pension und mache seitdem all das, was mir Spaß macht. Neben Theater und TV gebe ich auch Sprachunterricht in Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Latein. Das trainiert auch ein bisschen das Hirn. Außerdem reise ich gerne und verbringe Zeit mit meinen drei erwachsenen Kindern.

Mit Mobilitätsfragen beschäftige ich mich, weil mein Auto schon ein gewisses Alter hat, also werde ich irgendwann noch einmal wechseln und dann wird‘s sicher ein E-Auto werden. Das Fahrgefühl ist wirklich toll, aber ich muss mir darüber klar werden, wie der Alltag dann genau aussieht, wo ich laden kann etc. Also da gibt es noch einige Fragen, die ich mir beantworten muss.

Volvo steht für mich für Sicherheit und Zuverlässigkeit und sehr schöne Autos … wirklich, das sag‘ ich nicht nur so!

Volvo Elektromobilität - eZone Michaela

Wolfgang Vallant

Ich komme aus Oberösterreich und bin hauptberuflich im Marketing tätig. Nebenbei habe ich einen Blog plus YouTube Kanal: Ecario, Österreichs größter privater YouTube-Kanal zum Thema E-Mobilität. Und weil ich an den Wochenenden für Ecario unterwegs bin, nimmt das einen guten Teil meiner Freizeit in Anspruch – ist also sicher mein großes Hobby. Im Zuge dessen versuche ich, den Menschen E-Mobilität auf unkomplizierte Art und Weise näher zu bringen, weniger die technischen Aspekte, sondern wie der Alltag läuft, für wen macht ein Elektroauto Sinn und für wen aktuell eher noch nicht. Ich mache Testfahrten und zeige, auf was man achten muss.

Selbst fahre ich seit knapp vier Jahren auch ein Elektroauto und ein E-Moped. Früher habe ich in der Stadt gewohnt und bin dort hauptsächlich Rad gefahren. Mittlerweile wohne ich etwas ländlicher: egal wo du hinwillst, du brauchst eigentlich ein Auto. Weitere Fahrten lege ich trotzdem am liebsten mit dem Zug zurück.

Bei Volvo sind für mich die Werte Qualität, Sicherheit und Design im Vordergrund. Und ich finde Volvo echt sympathisch. Deshalb hat es mich gefreut, dass generell immer mehr Bewusstsein und auch Werbung für E-Autos auftaucht und ich das unterstützen kann.

Volvo Elektromobilität - eZone Wolfang Vallant
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